Dies ist der Jedi-Orden Republic Jedi Knight von Hidden Empire .
 
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 Intro der Episode

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Aipytos Kenodee

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BeitragThema: Intro der Episode   So Okt 09, 2011 6:10 pm

Es war einmal in einer weit weit entfernten Galaxis….

Star Wars The Republic Jedi Knights
Episode I : Widerstand gegen die dunkle Bedrohung

Die Republic ist in zwei Fraktionen gespalten. Auf der einen Seite kämpft die Republikanische Regierung unter der Militärischen Führung der Jedi gegen die Armada der Sith, welche mit ihren Versprechungen nach Ruhm, Macht und Reichtum viele Planeten des Republikanischen Senats auf Ihre Seite verführt haben.
Die Planeten die sich nicht freiwillig den Sith angeschlossen haben stehen unter ständigen Angriffen der Sith. Zwischen diesen beiden Fraktionen versucht der Abschaum der Galaxie ihren Profit zu machen und spielt beide Seiten gegeneinander aus. Noch scheinen sich die Republik und die Sith ebenbürtig zu sein, doch schon sind Gerüchte zum Jediorden vorgedrungen das die Sith über ein Artefakt verfügen mit dem die Machtsensibilität ihrer Kämpfer gesteigert werden kann. Um an Informationen über dieses Artefakt zu gelangen hat eine Flotte unter dem Kommando des Jedi Meisters Scheffel einen Angriff auf den Sithplaneten Koron im Outerrim gestarten wo ein geheimer Tempel der Sith vermutet wird.
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Aipytos Kenodee

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BeitragThema: ....................................   So Okt 09, 2011 8:20 pm

Kapitel 1: Die Schlacht um Koron
Mit einem Donnerschlag sprangen 150 Venatorkreuzer aus dem Hyperraum und strömten in eine Breitgefächerte Angriffsformation aus. Koron ist ein Kahler Wüstenplanet gespickt mit heißen Lavaseen. Im Orbit befand sich eine große Raumstation in relativ schlechtem Zustand welche von mehreren Orbitalwerften umgeben war in denen sich einige Sithkreuzer zur Reparatur befanden. Als die Flotte der Republic aus dem Hypraum sprang wurden sie sofort von den Sensoren der Sithbasis registriert. Doch der Überraschungsmoment war auf der Seite der republikanischen Flotte. Den die Sith rechneten nicht wirklich damit das die Republik die Waffenruhe brechen würde. Langsam lösten sich patroulierende Sithkreuzer aus den Werften und versuchten so gut wie möglich eine Verteidigungsposition einzunehmen. Doch Jeder millitärischer Leihe konnte erkennen das das ein rein Verzweifelter Versuch war. Die größte Gefahr für die Republikanische Flotte würde wohl von der Raumstation ausgehen.

Während dessen auf dem Flaggschiff der Republikanischen Flotte:
Jedi Meister Scheffel stand im Hangar seines Kreuzers und führte einen letzten Check seines Eta 2 Fighters durch. Im Hangar befanden sich 19 weitere Eta2 Fighter die zu seiner Staffel gehörten. Jeder dieser Fighter wurde von den Kampferfahrensten Jedi des Ordens kommandiert. Plötzlich wechselte das gelbe Licht im Hangar zu einem roten Leuchten und das Alarmsignal durchdrang den Hangar welches der Staffel das Startsignal ankündigte. Mit einem lauten Ruck öffneten sich die Hangartore und die Jedifighter starten in den Kampf.
Um die Tausend Jäger verließen die Venatorkreuzer und flogen in Formation auf die Sternenbasis zu. Scheffels Formation übernahm die Führung. Langsam näherten sich die Republikanischen Staffeln der Basis und sahen sich 32 Sithkreuzern gegenüber. Scheffel öffnete die Ruffrequenzen: „Alphaleader an Staffelleader, wie besprochen weites Angriffsmanöver…Betastaffel?...“ „Hier Betaleader.“ antworte der Trooperpilot. „Betaleader, sie und ihre Staffel starten mit der Invasion der Basis, Meister Rettke begleitet sie…bringen sie mir den Kommandanten lebend. Wir treffen uns am Tempel.“ „Betaleader hat verstanden. “ Alphaleader an alle…möge die Macht mit euch sein!“
Es dauerte noch 5 Minuten bis die Flotten sich auf Waffenreichweite genähert hatten, und die Schlacht entbrannte. Es war ein Scharmützl wie es im Buche stand, es dauerte keine 10 Minuten bis die ersten 7 Schlachtkreuzer der Sith brennend im All herumtrieben während sich die Hauptflotte der Republic weiter dem Planeten näherten und die Basis ins Kreuzfeuer nahmen. Drei Republikanische Kreuzer näherten sich der Basis zu weit und wurden von der Basis in brennendes Treibgut des Weltalls verwandelt „Alphaleader an die Flotte, wahrt Abstand, ihre Waffen haben bei weitem nicht die gleiche Reichweite wie unsere Kreuzer.“ Nach dem die Bestätigung der Hauptflotte kam sah man sofort wie die Hauptflotte sich um die Raumstation verteilte und die Waffensystem der Basis kontrolliert unter Feuer nahm. Unterdessen waren von den Sithkreuzern nur noch eine Handvoll übrig, zwei der Sithkreuzer versuchten auf die nächsten gelegenen Venatorkreuzer auf Rammkurs zu gehen. Doch bevor sie diese erreichten wurden sie in Stücke geschossen. Die restlichen Sithkreuzer versuchten brennend das Schlachtfeld zu verlassen, verfolgt von den Kampfjägern der Republik. Während dessen hatte die Jägerstaffel von Scheffel bis auf zwei verluste das Kampffeld durchquert und näherten sich nun dem Planeten und setzten Kurs auf den Standort an dem der Sithtempel vermutet wird.
Unterdessen, inmitten des Schlachtfeldes nahm die Beta Staffel Kurs auf einen der Hangars der Basis und landeten ohne Verluste. Überall in dem Hangar brannten Jäger und rannten Droiden ziellos durch die Gegend. Die Beta Staffel landete und die Eliteeinheit der Republikanischen Trooper unter der Führung von Jedi Meister Rettke stiegen schnell aus und näherten sich dem nächst gelegenen Schott. Rettke aktivierte eine Klinge ihres grünen Doppellichtschwertes und gab dem Trooperleader das Zeichen das Schott zu öfnen. Kaum öffnete sich das Schottdrang Blasterfeuer aus dem Gang dahinter in den Hangar Rettke drückte sich gegen die Wand und sprach „eine Blockade, sie haben schnell reagiert, Trooper setzen sie Flashgranaten ein.“ Mit einem lauten Zischen tauchten die Trooper den Gang in grelles Licht und schmerzerfüllte Schreie erklangen aus dem Gang…vollkommen desorientiert feurten die Sithkämpfer ihre Blaster ab. Rettke gab das Zeichen, sprang mit Machtgeschwindigkeit in den Gang, wehrte Blasterfeuer ab und sprang hinter die Blockade und richtete ein Gemetzel unter den Sith an. In einigen Metern Abstand folgten ihre Trooper und entwaffneten die Sith die übrig blieben und sich ergaben. Unbeeindruckt strich sich Rettke eine Haarsträhne aus dem Gesicht und winkte den Trooperleader zu sich. „Wohin?...“ Der Trooper aktivierte einen Holoplan der Raumstation aus der Armschiene seiner Rüstung, tippte etwas ein und vergrößerte einen Bereich, zeigte gerade aus und sprach „…Sektor 12 Rot, dort befindet sich ein Turbolift der direkt aufs Kommandodeck führt, General“ Und so machten sie die Republikaner auf den Weg.

Auf Koron:
Unterdessen landete Scheffel mit seinen Jedibrüdern in einem von scharfen Bergspitzen umgebenen Tal. Ein rauher Wind blies den 18 Jedirittern den roten heißen Sand der Wüste ins Gesicht. Die Jedi setzen ihre Atemmasken auf und Scheffel gab das Zeichen zum Aufbruch. Als die Jedi das Tal durch einen engen Pass hinter sich gelassen hatten, verschlug es Jedi Meister Scheffel den Atem. Der Tempel war noch imposanter als er von der Luft aus wirkte. Ein Venatorkreuzer daneben würde wie ein unbedeutender Kieselstein wirken. Dieser Tempel musste Uralt sein und wurde vermutlich von einer seit tausenden Jahren ausgestorbenen Rasse gebaut. Pechschwarz starrten den Jedi die Mauern des Tempels entgegen der optische Eindruck war lächerlich zu der Unheilvollen Aura die von dem Tempel ausging. Ein junger Jedi Ritter schritt an die Seite von Meister Scheffel. „Ich habe ein ungutes Gefühl…seid ihr sicher das wir wissen was wir da tun?“ Scheffel sah den jungen Zabrak an der zu ihm gesprochen hat. „Die Wege der Macht sind unergründlich Meister Selvon, habt etwas vertrauen und zögert nicht angesicht der offensichtlichen Gefahr. Lasst euch nicht von euren Gefühlen verwirren sie lähmen euch nur in eurer Reaktionsfähigkeit und eurem Handeln…“ Mit diesen Worten schritt Scheffel dem Tempel entgegen. Überrascht ob dieser Worte starrte der junge Jedi Ritter Scheffel hinterher und rief ihm hinter her „soll das heißen das Ihr kein ungutes Gefühl habt?“ Scheffel drehte sich um und das lächeln unter der Maske konnte man nur erraten „Das habe ich nicht gesagt“
Mit einem Räuspern das das Unwohlsein des jungen Zabrak kund tat folgte er und die anderen Jedi ihrem weisen Anführer. Eine rießige Steintreppe, flankiert von merkwürdigen und unheimlichen Statuen von Kriegern einer unbekannten Rasse führte hinauf zu dem Gigantischen Eingang des Tempels. Plötzlich hob Scheffel alarmiert seine Hand. Sofort flankierten die anderen Jedi ihren Meister und zückten ihre Lichtschwerter. Der Eingang des Tempels war ein weitläufiger dunkler Gang dessen Ende nicht zu erkennen war. Meister Scheffel konzentrierte sich auf diesen Gang und schaute immer skeptischer drein. In diesem Moment aktivierten sich in dem Gang in einiger Entfernung um die vierzig rote und Violette Lichtschwerter die sich rasch auf die Jedi zu bewegten. Entschlossen stellten sich die Jedi den anrennenden Sith entgegen und aktivierten ihre Lichtschwerter und nahmen verschiedene Kampfpositionen ein. Als die Sith das dunkel des Ganges verließen erkannten die Jedi das einige von den Gegnern auf merkwürdigen Echsenartigen Kreaturen angeritten kamen.

Zur gleichen Zeit auf der Raumstation der Sith:
Jedi Meisterin Rettke und ihre Trooper hatten das Kommandodeck erreicht. Vor dem Schott der Kommandobrücke befand sich eine größere Halle. Rettke und Ihr Team schlichen durch einen Gang der im rechten Winkel zu der Halle führte. Rettke konnte durch die Macht spüren das sich in der Halle mehrere Gegner befanden und darunter mindestens drei Machtsensitive. Rettke konzentrierte sich auf die Macht und konnte spüren das es um die zwanzig Personen waren die dort auf den Invasionstrupp warteten. Rettke schaute vorsichtig um die Ecke und erkannte eine größeres Geschütz und die Sithtrooper die hinter einer Barrikade auf die Eindringlinge warteten. Rettke gab ein Millitärzeichen und drei Trooper tauschten mit Rettke den Platz, zogen jeweils drei Granaten aus ihrer Tasche, zählten mit Handzeichen bis drei und sprangen in den Gang und warfen ihre Granaten, Zeitgleich startete das Blasterfeuer aus der Halle, einer der Granatenwerfer wurde tödlich getroffen und sank leblos zu Boden, ein weiterer wurde am Bein getroffen, fiel auf ein Knie und wurde von seinem anderen Kammeraden unter den Armen gepackt und zurück in den Gang gezogen. Die Explosion der Granaten ließ nicht lange auf sich warten, ein höllisches Geschrei folgte kurz darauf und Rettke gab das Zeichen und sprang mit aktiviertem Doppellichtschwert aus ihrer Deckung gefolgt von ihren Troopern die sofort das Feuer eröffneten, Zwei Sith sprangen mit gezücktem Lichtschwert aus der Deckung der Barrikaden und griffen Rettke an, ohne sich lange aufzuhalten schickte Rettke einen der Sith mit einem Fußtritt zum Boden, parrierte Gleichzeitig den Lichtschwerthieb des anderen Sith und revanchierte sich damit den Sith einen Kopf kürzer zu machen. Während dessen sprang der zu Boden gegangene Sith auf, doch bevor er sein Lichtschwert erheben konnte hatte Rettke diesen mit einer Rückwärtsdrehung mit ihrem Lichtschwert durchbohrt. Mit einem schockierten Gesichtsausdruck sank der Siehtkrieger zu Boden, der viel zu Jung wirkte um sein Leben dem Hass auf andere zu widmen. Rettke wehrte einige Blasterschüsse ab und merkte mit einem Stirnrunzeln das von Ihren Troopern nur noch drei übrig geblieben waren, mit einem Kampfschrei sprang sie über die Barrikade und räumte ordentlich in den feindlichen Linien auf. Die Sithtrooper zogen sich zurück und kümmerten sich lieber um die Republikanischen Trooper. Rettke entdeckte den anderen Sithkämpfer der gerade mit einem hämischen Grinsen einen Trooper mit seinem Lichtschwert durchbohrte und ihn wie Abfall wegwarf. Mit einem Bitterbösen Grinsen wandte er sich Meister Rettke zu und wehrte ein, zwei verirrte Blasterschüsse ab. Als sich dieser Rettke auf zehn Meter genähert hatte sprang der Sith mit einem Salto auf Rettke zu, zog ein zweites Lichtschwert und schlug mit lautem Gebrüll abwechselnd mit beiden Lichtschwertern auf Rettke ein, die alle Mühe hatte die Angriffe des Sith abzuwehren. Mit einem einzigen Hieb gelang es Rettke dem Sith ein Lichtschwert aus der Hand zu schlagen. Verblüfft schaute der Sith Rettke in die Augen. Diesen kurzen Moment der Verblüffung nutzte Rettke um den Sith mit einem Machtschub gegen die Barrikade zu schleudern, wobei der Sith sein zweites Lichtschwert verlor. Erschrocken richtete sich der Sith auf, schaute sich nach seinem Lichtschwert um, entdeckte es und holte es mit einem Machtgriff wieder in seine Hand. Mit einem triumphierten lächeln aktivierte er sein Lichtschwert und schlagartig änderten sich seine Gesichtsausdruck in ein verblüfftes…da wo die Jedi eben noch stand war niemand mehr… mit einem Schmerzerfüllten Gesicht blickte er an sich herab…kurz vor Ihm stand die Jedi in gebückter Postion mit ausgestrecktem Arm…und diese verdammte Jedi hatte ihn tatsächlich mit ihrem Lichtschwert durchbohrt. Langsam wich das Leben aus den Augen des Sith und er sank erst auf die Knie und viel dann mit einem Seufzen auf die Seite. Kampfbereit blickte sich Rettke um und sah das der letzte Sithtrooper zu Boden sank. Von ihren eigenen Troopern waren nur noch zweie übrig, die eben mit einem Handzeichen ihre Deckung verließen, dass das Gebiet Sauber ist. Die drei übelerlebenden gingen auf das Schott zu, einer der Trooper öffnete das Schott und leise öffnete sich der raum der die Kommandobrücke bildete. Auf der Kommandobrücke befand sich kein Widerstand. Die Sith die an den Terminals standen waren keine Kämpfer. Und der Kommandant der Basis sank auf die Knie und flehte um sein Leben. So also sah der Sieg über einen Sith aus. Zufrieden deaktiverte Rettke ihr Lichtschwert und aktivierte ihren Kommunikator.

Auf Koron:
Völlig außer Atem wischte sich Meister Scheffel das Blut aus dem Gesicht. Einer dieser verdammten Sith hatte ihn tatsächlich erwischt, aber es war nicht schlimm… ein geringer Preis angesichts einer solchen Übermacht. Mühevoll richtete er sich auf und sah sich um. Von den Achtzehn Jedi Rittern waren nur noch 7 am Leben von denen sich einer vor Schmerzen gekrümmt den Arm hielt. Scheffel würde Ihn zurück zum Landeplatz schicken. Mit traurigen Gesichtszügen ging Scheffel zu einer der Leichen…es war die Leiche eines jungen Zabrak. Scheffel ging auf die Knie und hob den Kopf des Zabrak an und strich ihm die Kapuze seiner Jedirobe aus dem Gesicht. Scheffel kannte Meister Selvok seit dieser noch ein Jüngling war. Scheffel erinnerte sich noch gut daran wie Salvok ihn als kleiner Junge immer völlig ohne Anzeichen von Furcht oder Zurückhaltung ansprach und Geschichten hören wollte von den Missionen die Scheffel erledigen musste. Mit einem traurigen lächeln schloss Scheffel die entsetz schauenden Augen des jungen Zabrak, legte ihn wieder sanft auf den Boden und erhob sich. Mit einem Räuspern erlangte Scheffel wieder die Kontrolle über seine Gefühle. Gab dem angeschlagenen Jedi den Befehl zum Landeplatz zurück zukehren und gab den anderen Jedi zu verstehen ihm zu folgen. Mit entschlossener Miene schritten die sieben Jedi durch den dunklen Gang und verschwanden im Schatten. Es dauerte nicht lange bis die Jedi auf einen Lift aus Stein trafen. Prüfend bestiegen die Jedi den Lift und suchten nach einer Kontrolltafel, fanden aber keine. Meister Scheffel kratze sich den Hinterkopf, zuckte mit den Schultern, senkte beide Hände beschwörend zu Boden, schloss die Augen,konzentrierte sich, und bewegte den Lift mit seinen Jedisinnen. Als die Jedi ganzen oben im Tempel ankamen erreichten sie einen großen Raum. Der Lift befand sich genau in der Mitte dieses Raumes. Rundherum waren die Steinmauern des Raumes mit Lücken gespickt durch diese das Licht schwach in den Raum fiel. An der einen Wand befand sich eine moderne hell leuchtende Konsole die abstrackt fehl am Platz wirkte angesichts des alten Gemäuers des Tempels. Ansonsten war der rießige Raum bis auf ein paar Steinstatuen dieser unheimlichen Krieger vollkommen lerr. Vielleicht war dieser Raum mal ein Trainigsraum oder diente Versammlungen. Mit raschen Schritten ging Scheffel auf die Konsole zu und untersuchte sie, während sich die anderen Jedi im Raum verteilten. Doch der erwartete Überraschungsangriff kam nicht. Offensichtlich hatten die Jedi alle Sith die in diesem Tempel waren getötet. Schnell zückte Scheffel ein Datapad, griff auf die Daten der Konsole zu und downloadete was er finden konnte. Nachdem die Prozedur beendet war, gab Scheffel das Zeichen zum Rückzug und die Jedi beeilten sich den Tempel zu verlassen. Als die Jedi das Tal erreichten, hatten sich zu den Jägern von Scheffels Staffel zwei Shuttle und drei weitere Jäger gesellt. Trooper, angeführt von Jedi schwärmten aus um die Gegend zu sichern und eine Jedi kam auf Scheffel zu und reichte ihm erfreut beide Hände „Meister Scheffel, ich bin sehr erleichtert das Ihr diesen Einsatz mehr oder wenig heil überstanden habt.“ Und deutete mit ihrem Blick auf die Schramme die Scheffel im Gesicht hatte. Auch Scheffel war froh Meisterin Rettke lebend vor sich zu sehen. Gemeinsam gingen die beiden Jedimeister zum Kontrollpunkt des provisorisch eingerichteten Stützpunktes und besprachen den Verlauf ihrer unterschiedlichen Missionen.

Während dessen im Sithtempel :
Im großen Raum in der oberen Etage des Tempels löste sich eine Öffnung aus einem Sockel einer der Statuen heraus und ein dunkler Jedi betrat den Raum. Mit einem grimmigen Lächeln holte er einen Kommunikator hervor und sprach: „Meister, die Jedi haben die Informationen, ganz wie ihr es gewünscht habt. Ich warte bis die Republik abgezogen ist, dann begebe ich mich wieder nach Korriban.“ Eine mechatronisch klingende Stimme erklang aus dem Kommunikator „ Guuuuuuuut, guuut Ihr habt mich nicht enttäuscht Darth Tannus. Alles verläuft wie geplant, ich erwarte eure Rückkher!“ Der dunkle Jedi ging zum großen Lift in der Mitte des Raumes und verschwand grimmig lächelnd in der Tiefe


Zuletzt von Aipytos Dee am Mo Okt 17, 2011 3:02 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Aipytos Kenodee

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BeitragThema: Kapitel 2   So Okt 16, 2011 5:49 pm

Kapitel 2: die Bedrohung

Jedimeister Scheffel und Meisterin Rettke waren froh wieder auf Coruscant zu sein. Mit schnellen Schritten gingen die beiden Jedi Seite an Seite die Stufen zum Jeditempel hoch. Als sie den Eingangsbereich des Jeditempels passierten trat ein alter Jedi mit einer Augenbinde aus dem Schatten und reichte Scheffel und Rettke die Hand zur Begrüßung „Ich grüße euch, der Rat hat mich gebeten euch zu Ihnen zu geleiten. Ich bin Meister Aipytos Dee, ein Gelehrter vom Jeditempel auf Rhen Var.“ Scheffel reichte dem alten Jedi, der wohl der Rasse der Miraluka angehörte die Hand und stellte Aipytos Dee die Meisterin Rettke vor. Zu dritt betraten die drei Jedimeister den Tempel und gingen durch eine große Halle in der es von Jedis wimmelte zum nächsten Lift der direkt rauf zum Ratsraum führen würde. Scheffel wandte sich an Meister Dee: „ Wisst ihr was der Rat über den Tempel auf Koron in Erfahrung bringen konnte?“ Aipytos nickte: „In der Tat bin ich genau deswegen hier…eine faszinierende Sache die Ihr da gefunden habt.“ Doch mehr sagte Meister Dee nicht. Mit hochgezogenen Brauen wand sich Scheffel wieder dem Anstarren der Liftwand zu und ging nicht weiter auf das Thema ein, sie werden ohne hin gleich erfahren, was es so faszinierendes mit dem Tempel auf sich hatte. Als die Lifttüren aufgingen, saß eine zierliche Gestalt in dem Raum der sich vor dem Ratssaal befand, die Kapuze der Jedirobe tief ins Gesicht gezogen so das die Jedimeister nicht erkennen konnten um wen es sich handelte. Ohne diese Person weiter zu beachten gingen die drei Jedi durch die große Tür zum Ratssaal und verbeugten sich Tief vor den Meistern des Jedirates. Alle Sieben Sitze waren besetzt, was in der Regel nur vorkam wenn es um etwas wirklich wichtiges ging. Die meisten der Meister kannte Scheffel nicht, genau genommen kannte Scheffel nur den Großmeister des Ordens, einen alten Quarren, ein Meister des Schwertkampfes Namens Tessel Slusk und seinen Stellvertreter, ein weiblicher Mensch, eine Jedigelehrte aus den Archiven des großen Jeditempels auf Coruscant. Ihr Name war Karen Jayl. Tessel Slusk hob die Hand zum Gruß und richtete seine Worte an Scheffel und Rettke : "Ich nehme an Meister Dee hat sich bereits vorgestellt, seine Anwesenheit ist von elementarer Wichtigkeit. Eure Entdeckung auf Koron hat für einige Aufregung gesorgt im Orden. Meister Dee gehört zu den Spezialisten die die Daten ausgewertet haben die ihr von eurer Mission mitgebracht habt. Wirklich äußerst interessant. Bitte Meister Dee, erzählt was ihr in den Daten entdeckt habt.“ Aipytos trat vor, machte eine Handbewegung und in der Mitte das Ratssaales erschien ein großes Hologramm aus dem Boden, welches einen kahlen Planeten zeigte. Scheffel trat vor und staunte nicht schlecht…: „ Was ist das Meister Dee…eine Raumstation?“ Aipytos machte eine weitere Handbewegung und das Hologramm zeigte einen Querschnitt des „Planeten“ Aipytos holte ein Pad aus seinem Ärmel und sprach: „ was Ihr hier seht ist eine Sternensphere. Quasie eine rießige Raumstation die einen kompletten Stern umgibt, welches dafür sorgt das diese Raumstation ein eigenes künstliches habitat in ihrem inneren Bilden kann. Laut den Daten des Tempels wurde diese Sphere vor tausenden Jahren von einem grausamen Imperium erbaut welches ebenfalls die Macht zu nutzen wusste. Die Position dieser Sphere wird leider nicht erwähnt, aber es steht geschrieben das es in der Sphere einige Machtsensible Artefakte und Waffen geben soll. Eine Gefahr die der Orden der Jedi und die Republik nicht unterschätzten darf, wenn sie in die falschen Hände gelangen. Außerdem wird ein Stützpunkt dieses Imperiums erwähnt der sich auf einem Planeten namens Sergon II befindet. Nach Vergleich der Daten aus dem Tempel und der modernen Karte unserer Republik sind wir zu dem Entschluss gekommen das es sich dabei um den Planeten handelt den wir heute Taris nennen. Dieser Stützpunkt soll sich auf der Nordhalbkugel tief unter der Erde befinden und wird streng bewacht.“ Damit endete die Ausführung von Meister Dee und er schaltete das Hologramm wieder ab. Tessel Slusk stand auf und ging auf die drei Jedi zu. „ Meister Rettke,Meister Scheffel, der Rat bietet euch die Aufgabe an nach Taris zu fliegen und diesen Stützpunkt, oder was davon übrig geblieben ist zu finden. Aber seid vorsichtig, die Sith haben die selben Informationen wie wir und könnten dort bereits auf euch warten.“ Meister Scheffel und Rettke verbeugten sich zustimmend. Tessel Slusk trat vor Aipytos Dee: „Was euch angeht Meister Dee, bitte ich euch nach Koron zu fliegen und den Tempel dort näher zu untersuchen, ich bin davon überzeugt das ihr dort mehr finden werdet.“ Auch Aipytos Dee verbeugte sich. Tessel Slusk setzte sich wieder auf seinen Platz und gab den JEdimeistern die erlaubnis zu gehen. Als die drei sich zum gehen wandten erhob Jedimeisterin Karel Jayl das Wort: „Meister Scheffel, bleibt bitte noch einen Moment. Aipytos und Rettke sahen Scheffel fragend an und auch Scheffel war überrascht. Aipytos Dee und Rettke verliesen den Ratsraum und Scheffel wandte sich wieder dem Rat zu. „Meister Scheffel…“ sprach Meisterin Jayl. „…der Rat möchte euch um einen großen Gefallen bitten.“ Scheffel ahnte, das Ihm dieser Gefallen wohlmöglich nicht gefallen würde. „Was kann ich für euch tun?“ fragte Scheffel. „Ein verlorenes Kind muss auf dem rechten Weg geleitet werden. Sicher habt ihr die junge Jedi bemerkt die vor dem Ratsraum wartet? Es handelt sich dabei um eine junge Zabrak, eine überaus talentierte Padawan, Ihr Name ist Kalis Tod. Ein bedauerliches Schicksal ereilte sie bei ihrer letzten Mission vor zwei Jahren auf Tatooine. Ihr Meister wurde damals von einem Kopfgeldjäger getötet und sie selbst wurde in die Sklaverei verkauft. Es dauerte lange bis wir Sie wiedergefunden haben. Nun Jedenfalls, hat sie sich in der Zeit der Sklaverei von der dunklen Seite verführen lassen. Es war ein harter Weg sie wieder auf die helle Seite zu führen. Wir möchten euch bitten, das Ihr euch ihrer annehmt, sie zu eurem Padawanschüler nehmt und Ihre Ausbildung beendet.“ Nach kurzem Grübeln willigte Meister Scheffel schließlich ein. Einer Herausforderung ist Scheffel noch nie ausgewichen, und nach drei Jahren ohne PAdawan wurde es vielleicht wieder Zeit einen neuen Schüler zu nehmen…dann lieber einen der schon erfahren in der Macht ist, Verwirrung in der Macht hin oder her, Scheffel würde die Padawan Kalis Tod unterweisen.

Ankunft auf Taris:
Seit der Zerstörung der Stadt die einst ganz Taris bedeckte, erlangte Taris nie wieder die Bedeutung die der Planet einst hatte. Taris war eher eine Mischung aus Nar Shadaa und Korriban. Auf der einen Seite war es ein beliebter Ort für jeglichen Abschaum der Galaxie, Schmuggler, Gauner, Dealer, Kopfgeldjäger, und außerhalb der drei größeren Städte bildeten verschiedene fanatischen Sekten ihre Hochburgen und warben sich gegenseitig die Anhänger ab welche einfach nur verzweifelt irgendeine Zugehörigkeit suchten um nicht Opfer des Kriminellen Abschaums zu werden.
Mit einem Ruck sprang der Frachter der den legendären Namen Ebon Hawk trägt aus dem Hyperraum. Im Cockpit saßen Scheffel und Rettke und bemühten sich das Schiff stabil zu halten. In diesem Moment betrat auch Kalis Tod das Cockpit, ihr langes schwarzes Haar war zu einem Zopf geflochten und hing ihr über der linken Schulter. Ihre blasse Haut wirkte in einem attraktiven Kontrast zu ihren schwarzen Haaren. Mit Ihren gelben Augen musterte sie das Chaos das um den Planeten Taris schwirrte. „Was ist hier denn passiert?“ fragte Sie. Seit Scheffel sie aus dem JEditempel mit an Bord der Ebon Hawk genommen hatte, wechselte Kalis nur wenige Worte mit Scheffel. Scheffel wich mit der Ebon Hawk einem rießigen Trümmerstück aus und konzentrierte sich auf das Radar das wie verrückt spielte aufgrund der unzähligen Trümmer und Frachter die sich in dem Orbit von Taris bewegten. Trotzdem fand Scheffel Zeit auf Kalis Frage zu antworten.: „ Taris ist in der Vergangenheit Schauplatz unzähliger Kämpfe geworden. Zuletzt wurde dieser Planet von den Sith vollkommen zerstört. Einst ein Mecka für die Reichen und Händler der Republik findet man nun nur noch Fanatiker und Kriminelle auf diesem Planeten. Doch das soll uns nicht stören. Unser Ziel ist die Nordhalbkugel des Planeten, da sollte die Bevölkerung gleich Null sein. Wir gehen dem Ärger also aus dem Weg“ Kalis belies es dabei, setzte sich auf einen freien Stuhl im Cockpit und beobachtete Scheffel wie dieser geschickt den Trümmern auswich. Es war eine recht heikle Aufgabe dieses Trümmerfeld zu durchqueren, aber Irgendwann war auch das geschafft. Mit Erleichterung drang die Ebon Hawk in die Atmosphäre ein und setzte Kurs auf die koordinaten in deren Nähe sich der Stützpunkt des längst vergessenen Imperiums befinden soll.
Nach einigen Widersprüchen konnte Scheffel Rettke davon überzeugen das es besser wäre wenn sie beim Frachter bleiben würde. Angesichts all der Kriminellen und Spinner die auf diesem Planeten ihr Unwesen trieben wäre es besser eine erfahrene Jedi das Schiff bewachen zu lassen. So verliesen Scheffel und Kalis die Ebon Hawk und wateten durch einen Schneesturm. Scheffel holte einen Scanner heraus der nach Energiesignalen suchte und fand schließlich einen Ping. Nach etwa einer Stunde, erreichten die beiden Jedi zwei schwarze Säulen die aus dem Schnee herraus ragten. Scheffel erkannte sofort das es das selbe schwarze Material war aus dem auch der Tempel auf Koron erbaut wurde. Und Scheffel erkannte auch das die Jedi nicht die ersten waren die diesen Ort gefunden haben. In einiger Entfernung leuchtete etwas schwach im Schneesturm. Die Beiden Jedi gingen weiter und folgten einem Weg der von mehreren Leuchtsignalen gespickt war. Nach 10 Minuten erreichten die beiden eine großen schwarzen Eingang der steil in den Boden führte. Die große Steintür war gewaltsam aufgebrochen und getrocknetes Blut flankierte den Eingang. Scheffel spürte wieder dieses ungute Gefühl das er auch vor dem Tempel auf Koron hatte, nur dieses Mal ungleich stärker. Schweigend betraten Scheffel und Kalis den Stützpunkt.
Ein langer Gang führte steil immer tiefer in den Boden, Kristalle erleuchteten den Gang in einigen Abständen in ein mildes Rot. Irgendwann machte der Gang einen scharfe Knicks nach rechts und führte noch steiler nach unten. In einigen Abständen sind Teile der Decke eingestürzt und die beiden Jedi mussten über die Trümmer hinwegklettern. Nach einigen Metern fanden die Jedi eine Tür auf der rechten Seite des Ganges die in einen kleinen Raum führte. Dort lagen Regale und Kisten verstreut und an der Wand gegenüber fanden die beiden Jedi ein Skelett einer unbekannten Rasse. An sich war das Skelett um die 2,50 groß und erinnerte Scheffel entfernt an die Statuen die er in dem Tempel auf Koron entdeckte. Die Jedi verliesen Den Raum und folgten dem Gang weiter und schließlich erreichten sie das ende Vom Gang, auch hier war ein rießiges Steintor aufgebrochen und Scheffel spürte wie ihn die Präsenz der dunklen Seite fast erdrückte. Kalis wirkte unruhig bemerkte Scheffel und legte Ihr beruhigend die Hand auf die Schulter. Beide zogen sie ihre Lichtschwerter und betraten einen großen Raum. Auch hier waren eine Menge Trümmer zu finden. Aber keine Spur von den Eindringlingen die den Stützpunkt aufgebrochen haben. Nach einigen Metern fanden die beiden einen Uralten Wachdroiden der unter den Trümmern einer Säule begraben war. Vorsichtig gingen die beiden Jedi weiter und plötzlich rematerialisierte sich ein spinnenähnlicher Wachdroide vor Ihnen. „Kra sim Aunis Lagus?“ fragte der Droide in einer Sprache die die Jedi nicht kannten. Fragend drehte der Droide seinen Kopf der die Form eine Zylinders hatte und gespickt mit mehreren Sensoren war und bewegte sich zwei Schritte auf die Jedi zu „Lamasu lefo naaaaa be`sog?“ fragte der Droide in einer anderen Sprache und bewegte sich wieder auf die beiden Jedi zu. Nervös trat Kalis näher an Scheffel und flüsterte „Was für eine Sprache ist das Meister?“ Scheffel beugte seinen Kopf zu Kalis und flüsterte „ich habe keine Ahnung, es muss eine tote Sprache sein.“ Der Droide hörte das flüstern der Jedi, hob den Kopf und ging wieder eine Schrit zurück. Man konnte hören wie es in dem uralten Droiden arbeitete. Schließlich senkte der Droide wieder seinen Kopf und sprach „Könnt Ihr mich jetzt verstehen?“ Erstaunt das ein tausende Jahre alter Droide die moderne Basissprache der Republik sprechen konnte antworte Meister Scheffel mit Ja. „Ich bin der Wächter dieses Komplexes, aus welchem Grund seid Ihr hier?“ sprach der Droide. „Ich bin Scheffel ein Jedimeister, und diis heir ist mein Padawan Kalis Tod“ stellte Scheffel sich vor. „Die Galaxie befindet sich in großer Gefahr und wir glauben das es mit dem zusammen hängt was sich hier in diesem Stützpunkt befindet.“ Führte Scheffel seine Argumentation weiter aus. Wieder arbeitete es in dem Droiden. „Ihr könnt nicht passieren. Was ihr sucht befindet sich in dem Raum hinter mir. Nur die Starken dürfen die Geheimnisse von Nagarok erlangen. Erweist euch als würdig und ihr dürft das Archiv betreten“ Scheffel und Kalis schauten sich unschlüssig an, doch bevor die beiden etwas sagen konnten, aktivierte sich etwas in dem Droiden mit lautem surren und mehrere Blaster erschienen aus dem Rumpf des Spinnendroiden und eröffneten das Feuer auf die Beiden Jedi. Mit einem Machtsprung brachte sich Scheffel hinter einer Säule in Sicherheit und Kalis rollte zur Seite und entging so einem Blasterschuss. Mit einem ungeschickt wirkenden aber schnellen tapseln seiner sechs Beine bewegte sich der Droide in Richtung der Säule hinter sich Scheffel versteckte und feuerte weiter auf Kalis die geschickt den angriffen auswich und wo sie konnte die Blasterschüsse mit ihrem grünen Lichtschwert abwehrte. Mit einer Bewegung einer der Spinnenbeine zertrümmerte der Spinnendroide die Säule um an Scheffel heranzukommen. In diesem Moment sprang Scheffel aus seiner Deckung hervor und amputierte zwei der Spinnenbeine. Als der Droide das Gleichgewicht verlor, setzte Kalis einen Machtschub ein und schleuderte den Droiden gegen eine Säule wo der Droide liegen blieb. Vorsichtig näherten sich die beiden Jedi dem Droiden. Plötzlich ruckte und surrte es wieder in dem Droiden und er richtete sich wieder auf. Doch bevor der Droide wieder ganz stand schleuderte Kalis einen mächtigen Machtblitz auf den Droiden. Unter zucken gab es mehrere kleine Explosionen in dem Droiden und er brach entgültig zusammen und der Kampf war entschieden. Ein dröhnen drang vom anderen Ende des Raumes und eine Stimme hallte den Jedi entgegen. „Ihr könnt passieren.“ Als die beiden Jedi dem Dröhnen folgten fanden sie einen weiteren Raum. In dessen Mitte ein großer schwarzer Obelisk stand der mit unbekannten Runen verziert war. Als Die Jedi den Raum betraten, schloss sich die Tür blitzschnell hinter Ihnen. Überrascht aktivierten die Jedi ihre Lichtschwerter, doch es war bereits zu Spät, sie waren eingeschlossen.Doch es war nicht dunkel in dem Raum, von dem Obelisken ging ein rotes Leuchten aus das immer heller wurde und schließlich den Raum in ein helles rotes Blitzen einhüllte, als der Blitz verschwunden war, war der Raum von einer großen roten Holosternenkarte ausgefüllt in der sich die Jedi bewegten. Es war unglaublich. Das Imperium von einst war unglaublich größer als die Republik von einst…da ist Korriban…da ist Koron…und Im Zentrum dieser Sternenkarte leuchtete ein rießiger Stern. Dabei musste es sich um diese Sternensphere handeln. Als Scheffel die Karte auf ein Datapad geladen hatte deaktivierte sich die Holokarte von alleine und der Raum öffnete sich wieder. „Tja, scheint als wären wir hier fertig.“ Sprach Scheffel und die beiden Jedi machten sich wieder auf den Rückweg.

Unterdessen saß Rettke im Meditationsraum der Ebon Hawk und meditierte. Was sie nicht wusste war, das sich in diesem Moment fünf verhüllte Gestalten der Ebon Hawk näherten
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Aipytos Kenodee

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BeitragThema: .......................   Mo Okt 31, 2011 3:23 am

Kapitel 3: aufbäumen der Dunkelheit

Trotz des Schneesturms konnten Meister Scheffel und Padawan Kalis Tod den Rauch schon von weitem sehen. Irgendwas stimmte da nicht. So schnell wie der Kniehohe Schnee es zuließ rannten die beiden Jedi zurück zur Ebon Hawk. Als die Ebon Hawk endlich in Sichtweite kam, erkannten die beiden sofort was passiert war. Die Schleuße der Ebon Hawk wurde aufgesprengt und zahllose Container aus dem Frachtraum wurden aufgeschichtet und angezündet. Mit aktivierten Lichtschwertern rannten Scheffel und seine Padawan die Rampe rauf und durchsuchten das Schiff, aber von Meisterin Rettke war nichts zu sehen. Seufzend betrachtete Scheffel das Chaos in der Ebon Hawk. Das Schiff war in einem Erbärmlichen zustand. Auch die Droiden hatte man mitgenommen. Das war nicht gut. Die einzige Chance die Scheffel und Kalis Tod hatten war ein Notsignal abzusetzen und sich dann auf die Suche nach Rettke zu machen.

Anderorts:
Jediritter Rettke war schon stundenlang wach bevor sie schließlich vorsichtig versuchte die Augen zu öffnen. Ihr Kopf brummte als hätte eine Horde Rancors darauf eine wilde Party gefeiert. Stöhnend hielt sie sich den Kopf und versuchte sich aufzurichten. Blinzelnd schaute sie sich um und erkannte das sie sich in einem Hell erleuchteten Raum aus uraltem Gemäuer befindet. Bei genauerem Betrachten erkannte sie das das Gestein der Mauer dem auf Koron sehr ähnlich wahr. Was war nur passiert? Sie erinnerte sich noch das sie auf der Ebon Hawk meditiert hatte, dann ein lauter Knall und gerade als sie den Meditationsraum verlassen wollte…nix mehr. Überrascht tastete Rettke an Ihren Hals und fand dort einen merkwürdigen Kragen aus Metall. Schwankend bewegte Sie sich auf die Tür ihrer Kerkerzelle zu und erkannte das diese Tür Ihr wohl kaum Widerstehen würde. So sammelte Rettke Ihre Kräfte und schleuderte einen Machtstoß gegen die Tür, welche ihr Opfer werden sollte. Doch anstatt sich die Tür der rohen Gewalt beugte, zuckte ein stechender Schmerz durch den Körper der Jedi, welcher in elektrischen Blitzen ihren Körperentlang kroch und sie schließlich gegen die Wand gegenüber der Tür warf.

Als Rettke schließlich nach ungewisser Zeit wieder zu sich kam, spürte sie sofort das sie nicht mehr alleine im Raum war. Langsam hob sie ihren verschwommenen Blick und erkannte ein Paar schwarzer Stiefel die vor Ihr standen. Die Stolze Jedi gab sich vor niemandem die Blöße und versuchte sich sofort aufzurichten was ihr mit großer Kraftanstrengung schließlich auch gelang. Als sich Ihr Blick schließlich klärte erkannte sie…das vor Ihr sowas wie ein Mensch stand. Ein erschrockenes Geräusch entfuhr der Kehle von Rettke…es war schon ein Mensch was vor Ihr stand, aber zugleich war zu erkennen das dieser der Kreuzung vieler Spezies zu enstammen scheint. Die Nase und Ohren stammen vom Menschen, auch so das dünne Haar, doch zeichneten sich kleine Hörner wie bei einem Zabrak ab und die Wangenfältchen eines Sullustaners, und auch die Augen schienen einer anderen Spezies zu gehören, doch konnte Rettke diese silbern schimmernden Augen beim besten Willen nicht zu ordnen. Doch auch das wäre nicht so Auffällig gewesen wie diese, lächerlich wirkende Prunkvolle Zeremonienrobe die diesem Kerl bis zu den Knien reichte. In der Hand hielt dieser das Lichtschwert von Rettke und warf damit spielerisch immer wieder in die Höhe und fing es gönnerisch auf. „Schön das du wieder unter den lebenden Bist Jedi. Mein Name ist Jalaf kun und es ist mir eine Ehre dich in meinem Tempel willkommen zu heißen.“ In sich Seufzend ließ sich Rettke gegen die Wand fallen um sich abzustützen. Das war ja wieder Klasse, eine Standartmission und sie geriet in die Fänge der Fanatischen Spinner auf Taris. Mit spöttischem Blick erwiederte Rettke seinen Gruß und sprach „Ich danke euch Jalaf, für diese herzliche Einladung. Doch würde es mich…“
„…Interessieren warum ihr hier seid?“ unterbrach Jalaf die Jedi. Leicht genervt von diesem arroganten schnösel erwiederte sie „…ist mir eigentlich egal, mich würde eher interessieren wie ihr es geschafft habt euch an mich anzuschleichen und zu überwältigen.“ In diesem Moment öffnete sich die tür des Raumes und ein in einer dunklen Robe gewandeter Mensch trat ein. „Wir hatten unterstützung von Darth Tannus um euch gefangen zu nehmen. Ein Ehrenvolles Bündnis, wie ich meine. Und Morgen werdet ihr in unserer Arena kämpfen zu ehren unseres großen Gottes und Schöpfers Malak, der seine aus Feuer umhüllten Engelskrieger auf Taris niedergehen ließ um unsere Welt zu reinigen und die wahrlich gläubigen zur Macht zu führen.“ Sprach Jalaf Kun mit leicht irrem Blick, verbeugte sich, gab Darth Tannus Rettkes Lichtschwert und verlies sich empfehlend die Kerkerzelle. Rettke war nun allein mit diesem dunklen Jedi. Und lauernd beobachtete dieser Rettke aus seinen Bösartigen Augen. „Ihr werdet euch beweisen müssen Jedi. Eure Freunde werden euch hier nicht finden. Überlebt die Arena dieser Irren und ich gebe euch nicht nur euer Lichtschwert wieder, sondern nehme euch mit nach Korriban wo ihr mir helfen dürft das Geheimnis der Sternensphere zu entschlüsseln, weswegen ihr hier seid.“
Etwas überrascht von diesem angebot schaute Rettke Darth Tannus einen Moment einfach nur in die Augen. „Was lässt euch glauben das ich mich jemals mit einem Sith einlassen würde?“
„Weil die Alternative euer Tod wäre…ihr seht ihr habt keine andere Wahl!“ erwiderte Tannus mit einem vor Vorfreude strahlendem Lächeln. „Ruht euch aus Jedi, morgen werdet ihr euren ersten Kampf bestreiten.“ Mit diesen Worten wandte sich Tannus zum gehen.

Ebon Hawk:
Mit finsterem Blick verlies Scheffel die Ebon Hawk und ging auf seinen PAdawan zu welche versuchte eine neue Energiekupplung für die Ebon Hawk zusammen zu setzen. Kalis erkannte schon von weitem das etwas nicht stimmte. „Was ist los Meister? Schlechte Nachrichten?“ Scheffel setzte sich neben Kalis, nahm einen Energieschlüssel und begann trotzig an der Energiekupplung rumzuschrauben. „So kann man es ausdrücken Kalis, der Jedirat hat angeordnet das wir nichts unternehmen sollen bis Unterstützung eingetoffen ist.“ Kalis runzelte die Stirn. „Und wann soll diese Verstärkung eintreffen?“ Seufzend legte Scheffel den Energieschlüssel zu Seite. „In zwei Tagen trifft eine Pelta Fregatte ein, mit Ersatzteilen und Wartungsdroiden für die Ebon Hawk…und ein Jedimeister namens Ace D Portgas, der mit uns Rettke suchen wird.“ Zufrieden betrachtete Kalis die Energiekupplung, suchte nach dem einschalter für einen Probelauf und aktivierte die Energiekupplung, welche mit einem surren sofort ansprang. Zufrieden klatschte Kalis in die Hände und in diesem Moment stotterte die Energiekupplung und deren Innereien gingen laut bruzzelnd in Rauch auf. Enttäuscht betrachtete Kalis die Überreste, doch da war nichts mehr zu retten. „ich schätze die Hilfe werden wir brauchen Meister.“ Sprach Kalis und ließ sich enttäuscht nach hinten in den Schnee fallen.

Die Arena von Malak:
Mit einem kräftigen Sprung entkam Rettke gerade noch den Klauen der Kreatur. Um sie herum sprangen 15 dieser widerlichen Rakghouls. Wie wildgewordene Primaten sprangen diese Kreaturen um sie herum und ab und zu versuchte ein besonders mutiger Rakghoul Rettke zu fall zu bringen. In dem Moment wo Rettke kurz nicht aufpasste schlug einer dieser Rakghouls einen Purzelbaum und rollte auf Rettke zu und rammte ihre Beine zur Seite und Rettke landete hart auf dem Boden. Plötzlich sprangen die anderen Rakghouls auf Rettke zu um ihre Krallen in ihr Fleisch zu schlagen Ruck artig schleuderte Rettke ihre Beine in die Höhe,drehte sie in einem perfekten Kreis ,hob ihren Unterkörper gen Himmel,stützte sich mit den Händen ab und flog senkrecht in die Höhe, schleuderte die Rakghouls zur Seite und landete wieder auf den Beinen. Mit einem Salto sprang sie über die Rakghouls und ergriff sich die Vibroklinge die sie zuvor durch einen Rakghoulangriff verloren hatte. Mit einem finsteren Blick schlug sich Rettke durch die Reihen der Kreaturen, bis endlich auch der letzte der Rakghouls zu Boden ging. Was für ein Kampf! Mit diesen 15 Rakghouls lagen nunmehr 40 dieser Kreaturen tot auf dem Boden. Die Robe von Rettke war durchdrängt vom Saft der Rakghouls, erschöpft setzte sich Rettke auf den Boden und Warf die Virbroklinge weg und schaute trotzig zu Jalaf der sich auf einem Podest auf der Tribüne über die anderen tausend Zuschauer erhob.
Mit einem gehässigen lächeln holte Jalaf eine Fernbedienung aus seiner Robe und plötzlich durchzuckte Rettke wieder dieser schmerz als elektrische Blitze ihren Körper malträtierten. Unter Keuchen und einen Schrei unterdrückend brach Rettke zusammen und fiel nach hinten in den staubigen Sand der Arena.

Als Rettke wieder zu sich kam merkte sie zu ihrer Überraschung das sie sich auf einem Stuhl sitzend befand und vor ihr befand sich eine reichlich gedeckte Tafel. Rettke lief das Wasser im Mund zusammen als sie die Schalen mit Obst, einen rießigen Braten und verschiedene Karaffen mit Weinen,Säften und anderen Spirituosen vor sich sah. Und da wurde Rettke bewusst das sie nunmehr länger als einen Tag nichts mehr gegessen hatte. Ihr Magen knurrte schrecklich, doch sie gab sich alle Mühe sich nichts anmerken zu lassen. Vor ihr an der anderen Seite der Tafel saß kein geringerer als Darth Tannus, welcher seine schwarze Robe gegen die einfach Kleidung eines Jedis eingetauscht hatte. Mit einem lächeln nahm Tannus zur Kenntnis das Rettke wieder bei Bewusstsein war, stand auf und kam mit einer Karaffe wein auf sie zu. „Ihr gestattet?...“ Fragte Tannus und schenkte Rettke ein ohne auf eine antwort zu warten. Die Wunden die ihr die Rakghouls zugefügt hatten brannten entsetzlich und das konnte Rettke kaum verbergen. „Die Wunden haben wir gereinigt und wir haben euch geimpft. Wäre doch ein Jammer wenn ihr euch in eines dieser Wesen verwandeln würdet. „ sprach Tannus ,stellte die Karaffe wieder hin und nahm auf seinem Stuhl wieder platz. Tannus deutete auf die Köstlichkeiten und lud Rettke ein sich zu bedienen „keine Scheu Jedi, lasst es euch schmecken. Ich konnte den Narren Jalaf überzeugen das ihr ein Wertvollerer Kämpfer in der Arena seid wenn er euch nicht verhungern lässt.“ Mit diesen Worten griff Rettke vorsichtig zu dem Braten, und als sie merkte das sie für ihre eventuelle Naivität nicht mit einem neuen Stromschlag bestraft wurde riss sie sich gierig eine Keule des Bratens ab und began genüsslich reinzubeisen. Zu Köstlich spürte sie wie der Bratensaft ihr das Kinn runterlief und ihren Körper zu neuem Leben erweckte. Was für ein Tier das genau war was sie da aß wusste sie nicht. Aber Rettke wusste, wenn sie von hier entkommen wollte musste sie bei Kräften bleiben. Nach dem Tannus Rettke einige Minuten einfach nur beim essen beobachtet hatte ergriff er schließlich wieder das Wort. „Fragt ihr euch nicht warum ich überhaupt hier bin?“ Rettke schlang gierig einen Bissen herunter und sprach dann mit vollem Mund „Ich nehme an das ihr wegen dem Stützpunkt der alten Kultur hier auf Taris seid?!“ Tannus lächelte…“gewiss ist das ein Grund, wir haben den Tempel schon vor euch geplündert und alle Informationen geborgen die wir brauchten. Aber es gibt da noch ein kleines Problem“ Rettke legte schließlich ihr essen weg, schluckte ihren Bissen runter,nahm ihr Weinglas und lehnte sich zurück“ Und was für ein Problem soll das sein edelster Tannus?“ Mit einem lächeln überspielte Tannus den Sarkasmus in Rettkes Stimme und beugte sich vor. „in dem Tempel ist der Standort dieser Sternensphere angegeben. Aber das nutzt keinem! Eine Raumstation die so groß ist wie ein kleines Sonnensystem. Die Sphere ist so stark bewaffnet das keine mir bekannte Flotte es damit aufnehmen könnte. Hier in diesem alten Tempel den sich die Irren angeeignet haben befindet sich eine art Schrein. Dort findet man einen weiteren Hinweis, davon bin ich überzeugt. Doch leider lässt man nichtmal mich dorthin. So bekloppt diese Malakanbeter sind so fanatisch können die auch kämpfen…und für ihre Sache sterben wenn es nach mir geht.“ Mit diesen Worten holte Tannus Rettkes Lichtschwert aus seiner Robe und legte dieses in die Mitte des Tisches. Lauernd wanderte Rettkes Blick zwischen dem Lichtschwert und den Augen von Tannus hin und her. „was wollt ihr Tannus?“ Schweigend lehnte sich Tannus zurück und schaute Rettke ernst in die Augen. „Ihr helft mir an diesen Schrein heranzukommen, somit bekommen wir beide die Informationen und ihr könnt dann eurer Wege gehen.“ Was ist mit diesem Kragen?“ fragte Rettke und zeigte auf ihren Hals. Ohne zu zögern holte Tannus eine kleine Karte zum Vorschein, welche den Schlüssel zu dem Folterkragen darstellte. Rettke griff zu der Karte und öffnete ihren Kragen. „Also sind wir uns einig Jedi?“ Rettke erhob sich,nickte und ergriff ihr Lichtschwert mit der Macht.

Ankunft von Ace D Portgas:

Die Hände schützend vor den Augen standen Scheffel und Kalis in einem Schneesturm und betrachteten die Schemen der Pelta Fregatte die in einiger Entfernung zu Landung ansetzte. Scheffel und Kalis packten ihre Beutel die sich sich quer über den Rücken hängten und stiefelten in Richtung Fregatte. Als die beiden ankamen senkte sich die Rampe und ein Jedi kam die Rampe runtergeeilt, die Kapuze seiner schwarzen Robe tief ins Gesicht gezogen. Gefolgt wurde der Jedi von 10 Troopern und einer anzahl von Technikern die Container schleppten und drei Astromeckdroiden. Scheffel reichte dem Jedi die Hand zum Kriegergruß. Ace D Portgas zog seine Kapuze etwas aus dem Gesicht und fragte ohne Umweg „Habt ihr nen Anhaltspunkt für unsere Suche?“ Die drei Jedi gingen etwas zur Seite und die Trooper erhielten einige Instruktionen von ihrem Squadleader. „Wir vermuten das Rettke in Richtung süden verschleppt wurde zumindestens führten die wenigen Spuren dahin die wir gefunden haben, aber bei dem Schneesturm waren die im nu verweht.“ Sprach Scheffel. In dem Moment trat der Squadleader der Trooper zu den Jedi und holte ein Hologerät aus seiner Gürteltasche und aktivierte eine Holokarte von Taris. „Meister Jedi, die Schiffssensoren haben eine schwache energiesignatur 5 Klicks südöstlich von hier entdeckt. Wir sollten dort mit unserer Suche anfangen. Wir haben einige Speedbikes mitgebracht. Wir sollten aufbrechen solange wir noch etwas sehen können. Die drei Jedi nickten und gingen zurück zu den andere Troopern.

Tempel von Malak:
Es schien nur wenig Licht in dem langen dunklen Gang durch den sich Tannus und Rettke schlichen. Rettke hoffte inständig das sie ihr vorübergehendes Bündnis mit Tannus nicht bereuen würde. Sie musste daran denken wie kaltblütig Tannus die beiden Wachen vor ihrer Zelle mit bloßen Händen tötete, und dabei so zufrieden grinste. Auf dem Weg zu dem gang mussten Rettke und Tannus ein Labyrinth durchqueren und sich gegen zwei trupps der Fanatiker behaupten. Hastig packte Tannus Rettke am Arm und zog sie hinter eine Säule. Tannus beugte sich in den Gang und zeigte zu einem großen Tor am Ende des Ganges welches schwer bewacht wurde. Um die 10 Malakanhänger standen da und schauten finster in den Gang. Rettke nickte, klopfte Tannus auf die Schulter und wandte einen JEdigedankentrick an um die Fanatiker zu verwirren. Dann rannte Rettke mit der Machtgeschwindigkeit zu dem Tor. Drei der Fanatiker liesen sich nicht durch die macht kontrollieren und eröffneten das Feuer. Rettke wich aus und schlug die Fanatiker mit bloßer Hand nieder. Auch Tannus war herangestürmt, hielt aber nichts von Gnade und erschlug 5 der Fanatiker mit seinem roten Lichtschwert ehe Rettke einen seiner Schläge mit ihrem Lichtschwert parrierte und ihm zuflüsterte das es reicht. Tannus zeigte sich ungehalten nickte aber zustimmend. Gemeinsam drückten Rettke und Tannus das große Tor auf und betraten den Altarraum. Es war ein wahrlich gigantischer Raum durchflutet von dem Licht unzähliger Kerzen. An den Wänden hingen uralte Rüstungen, Republikanische wie auch von Sith. Auch einige Waffen hingen an den Wänden. Und im Zentrum des großen Raumes hatte man eine rießige Statue von Malak errichtet die bis zur Decke reichte. Und zu Füßen dieses Malak abbildes stand ein Kreisförmiges Gebilde von dem sich fünf gebogene Reißzähne erhoben und im Zentrum über dem Gebilde trafen. Der Altar der Fanatiker. Als Rettke näher trat sah sie kleine Runen die in die Reißzahnähnlichen Säulen eingraviert waren. Als Rettke mit ihren Fingern über eine der Runen strich konnte sie spüren wie sie etwas in der Macht berührte. Diese Apparatur reagierte auf Machtempfindliche Nutzer. Plötzlich erschien ein Lichtstrahl aus dem „Altar“ und schoß nach oben und verbreiterte sich zu einem Hologram der Galaxie. Zahlen und Koordinaten erschienen und einige Planeten wurden durch rotes Aufleuchten hervorgehoben. Fasziniert trat Tannus an das Hologram und euphorisch leuchteten seine Augen auf „Kashyyk…da befindet sich das nächste Fragment!“ Auch Rettke war Fasziniert. Da also mussten sie hin. Rettke war klar warum Tannus nun ihr Hilfe brauchte. Die Sith konnten nicht mit einer Armada in Republikraum eindringen ohne entdeckt zu werden. Und diese Fanatiker die dieses Artefakt bewachten waren nicht zu unterschätzen. Plötzlich erregte etwas Rettkes Aufmerksamkeit, Blitzschnell erhob sie Ihr Lichtschwert und parierte einen Schlag von Tannus der versuchte sie zu töten. Sofort entbrannte ein Kampf auf leben und tot zwischen den beiden und sie merkten nicht wie noch an einer anderen Stelle ein Kampf entbrannte. Denn in diesem Moment erreichte der Rettungstrupp der Jedi den Tempel und das Hauptportal des Hauptgebäudes wurde gesprengt, und die Jedi stürmten den unterirdischen Komplex der Malakanbeter. Und Obwohl die Fanatiker weit mehr waren als die Jedi waren diese doch keine Soldaten und fielen unter dem Vordringen der Jedi und Trooper wie fliegen.

Haupthalle:
Mit schnellen Schritten stürmte Ace D Portgas vorran und schlug einen Fanatiker nach dem anderen nieder. An die Tür zu klopfen war unnötig. Ace konnte spüren das sich Rettke und noch ein anderer Machtsensibler in diesem Tempel aufhielt. Und Ace konnte spüren das da etwas nicht stimmte zwischen den beiden. So rannte Ace durch die Haupthalle und warf 10 der Fanatiker mit einem Machtstoß gegen eine Wand wo diese mit einem knacken gebrochener Knochen liegen blieben ein Mann einer unbekannten Spezies in einer peinlich prunkvollen Robe kam hysterisch kreischend auf Ace zugerannt und hob eine rießige Vibroklinge zum Hieb. Schnell duckte sich Ace D Portgas unter dem Hieb und ließ seine beiden Lichtschwerter sprechen von dem eines in hellem Weiß schimmerte und das andere Lichtschwert in einem unheimlichen Schwarz. Ohne eine miene der anstrengung ließ Ace sein weißes Lichtschwert durch Jalaf gleiten während das schwarze Lichtschwert einen Hieb der Vibroklinge parierte. Und während Jalaf in zwei Hälften zerfiel, endete auch der Kampf in der Haupthalle. So stürmte der Rettungstrupp die nächste Treppe runter und ereichten einen langen Gang von dessen einem Ende das geräusch sich duellierender Lichtschwerter klang.


Altarraum:
Rettke parierte einen Angriff von Tannus, schleuderte ihm mit einem Machtgriff einen schweren Sithhelm gegen den Hinterkopf. Während Tannus mit einem Fluchen zur Seite stolperte rammte Rettke ihr Lichtschwert in Richtung Tannus durchbohrte aber leider nur seinen Arm. Schnell brachte sich Tannus außer Reichweite und dann spürte er es…da stimmte etwas nicht. Als Tannus in Richtung Gang blickte konnte er erkennen wie eine Gruppe Trooper angeführt von drei Jedi den Gang herunter geeilt kamen. Fluchend schleuderte Tannus Rettke mit einem Machtstoß fort und rannte in Richtung ausgang „Tut mir leid meine gnädigste, ich muss mich leider empfehlen.“ Mit diesen Worten war Tannus aus dem raum und rannte die nächste Treppe rechts hoch ehe Scheffel und seine Leute den Altarraum erreichen konnten. Als sich auch Rettke wieder aufgerappelt hatte und den Altar raum verlassen hatte, waren auch schon der Rettungstrupp ran. Rettke wollte gerade Darth Tannus hinterher stürmen doch Scheffel hielt sie am Arm zurück. „nicht Rettke…nicht…dafür haben wir keine Zeit. Wir müssen hier verschwinden ehe noch mehr von diesen Fanatikern auftauchen.“ Missmutig blickte Rettke die Treppe rauf. Scheffel hatte Recht, das wusste sie. „In Ordnung, ich kenne unser nächstes Ziel, wir müssen nach Kashyyk, und das bevor die Sith da sind.“ Während der Trupp den Gang wieder zurück eilten musste Rettke noch etwas los werden. „Ich danke euch das ihr gekommen seid Meister Scheffel.“Scheffel rannte an die spitze des Trupps und rief Rettke noch zu“ kein Problem, doch eure Rettung haben wir Meister Ace zu verdanken ohne sein Schiff und seine Fähigkeit Machtsensible zu erspüren hätten es noch ein Weile gedauert bis wir euch gefunden hätten.“ Rettke schaute in die Augen dieses fremden Jedis und nickte ihm dankend zu.

So verliesen die Jedi den Tempel und rannten zu ihren Speedern um zu ihren Schiffen zurück zu kehren. Zur gleichen Zeit erreichte Darth Tannus den unterirdischen Hangar des Tempels und erklomm die Rampe zu seinem Shuttle. Unter Schmerzen hielt Tannus sich seinen Arm und ließ sich in seinen Sitz fallen. Mit flinken Fingern aktivierte Tannus den Comlink und stellte eine Funkverbindung zu seinem meister her. Seine Nachricht war kurz und knapp und lautete nur „Wir müssen nach Kashyyk Meister, ich mache mich sofort auf den Weg dahin.“
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